Trans Swiss Trail 2. Fernwanderweg von Rorschach bis Genf [Taschenbuch]

Auf der Nordost-Südwest-Diagonale durch die Schweiz: mit Trans Swiss Trail 2. Von Nordosten nach Südwesten zu Fuss quer durch die Schweiz: 474 Kilometer in rund 30 Tagen! Nach dem grossen Erfolg des 2002 erschienenen Routenführers zum Trans Swiss Trail 1 (Porrentruy r Chiasso) wurde unter Führung der Schweizer Wanderwege SAW nun bereits die zweite Schweizer Fernwanderroute erarbeitet: Der Trans Swiss Trail 2 beginnt in Rorschach am Bodensee, durchquert mit mässigen Höhendifferenzen die reizvollen Voralpenregionen und endet am Lac Léman in Versoix bei Genf. Die Route ist 474 Kilometer lang und folgt der gelben Wegweisung der Wanderwege. Dieser Führer leitet die Wandernden mittels Landestopografie-Karten im Massstab 1:50 000 mit eingezeichneter Route, Höhenprofilen und detaillierter Streckenbeschreibung problemlos von Wegweiser zu Wegweiser, von einer Etappe zur andern. Auf der Karte vermerkt sind auch Bahnhöfe, Postautohaltestellen, Restaurants, Feuerstellen und Schwimmbäder. Kurze Texte und Bilder verweisen auf Sehenswürdigkeiten. Der Anhang enthält die Adressen von Hotels und Restaurants an Etappenzielen sowie die Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Bourses fédérales de design 2007; Eidgenössische Förderpreise für Design; Swiss Federal Design Grants [Gebundene Ausgabe]

Anlässlich des jährlich stattfindenden Eidgenössischen Wettbewerbs für Design realisiert das Bundesamt für Kultur eine Publikation und eine Ausstellung – in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Musée de design et d’arts appliqués contemporains in Lausanne. Sie dienen als Plattformen, um alle Preisträgerinnen und Preisträger sowie ihre ausgezeichneten Werke vorzustellen und zu dokumentieren. Zu sehen sind Werke aus den Bereichen Mode, Textil, Grafik, Illustration, Fotografie, Produktdesign und Schmuck. Die grafische Gestaltung dieser Publikation wurde an BONBON, Diego Bontognali, Valeria Bonin mit Esther Rieser vergeben.

Bourses federales de design 2006 / Eidgenössische Förderpreise für Design 2006 / Borse premi federali di design 2006 / Swiss Federal Design Grants 2006 [Taschenbuch]

Each year, on the occasion of the annual Federal Design Award, the Swiss Federal Office of Culture — this year in cooperation with the Museum für Gestaltung in Zurich — prepares a publication and an exhibition. These serve as platforms for the optimal presentation and documentation of all of the prizewinners together with their prizewinning projects. Every three years, a new innovative young designer is invited to execute the publication`s graphic design.

Swiss Press Photo 2008 [Broschiert]

Swiss Press Photo hat sich der Förderung der Pressefotografie verpflichtet und schreckt deshalb auch vor den grossen Themen des Jahres nicht zurück, die zu Highlights an Aktualität und zu wichtigen Zeugnissen der Zeitgeschichte werden. Guter Fotojournalismus will den entscheidenden Moment nicht verpassen, er hat aber auch viel mit Neugier und Entdeckerfreude zu tun. Alljährlich wird der Preis für das beste Pressefoto der Schweiz in den sechs Kategorien Aktualität, Alltag, Porträts, Sport, Kunst und Kultur sowie Ausland verliehen. Eine unabhängige Jury hat die jedes Jahr zahlreicher werdenden Einsendungen beurteilt und die besten Fotos aus den verschiedenen Themenbereichen bestimmt. Die Fotos der prämierten Gewinner und Gewinnerinnensowie weitere ausserordentliche Bilder sind in diesem Band vereinigt. Eine Zusammenfassung eines ergiebigen Fotojahres, mit all seinen schmerzhaften oder witzigen, immer aber bedeutsamen Ereignissen. Ein Zeugnis der Lebendigkeit des Schweizer Fotojournalismus!

Schweizer Meister /Swiss Masters [Gebundene Ausgabe]

Von Füssli über Anker, Zünd und Hodler sind viele der grossen Schweizer Künstler in der Eglin-Stiftung, die dieses Jahr ihr 75jähriges Jubiläum feiert, mit wichtigen Werken vertreten. Diese Werke gehören heute zu den wertvollsten der Sammlung.1922 gegründet, orientierte sich der Stiftungszweck am testamentarischen Willen des 1922 verstorbenen Luzerner Lithografen Bernhard Eglin, der das Fehlen eines Kunstmuseums in seiner Heimatstadt beklagte und deshalb verfügt hatte, sein Vermögen sei nach seinem Ableben für diesen Zweck zu verwenden. 1945 war das Stiftungsvermögen praktisch aufgebraucht, neue Aktivitäten begannen rund 40 Jahre später, unter Federführung des Kunstsammlers Viktor Lüthy. In der Stiftung aktiv von 1983 bis zu seinem Tod 1998, zuletzt als Präsident, setzte er den Schwerpunkt auf die abstrakt-moderne Schweizer Kunst zwischen 1910 und 1960, die bisher in Luzern eher schwach vertreten war. Dank Lüthys grossem Beziehungsnetz konnten mit Unterstützung von privaten Personen,Firmen und Institutionen regelmässig markante Erwerbungengetätigt werden. Die Namen reichten nun von Taeuber-Arp undOppenheim über Bill, Lohse und Iseli bis zu Federle oder Armleder.Die Publikation zeigt rund hundert erstklassige Werke der Stiftung mit ganzseitigen Abbildungen. In einzelnen Texten werden die wichtigsten Konvolute näher beschrieben und wichtige Künstler thematisiert. In zwei umrahmenden Beiträgen werden einerseits die Gründungsgeschichte und die Person des Stifters behandelt, andererseits die Aktivitäten der letzten Jahrzehnte zusammengefasst. Damit bietet die Publikation einen vielseitigen Überblick über die Schweizer Kunst von Johann Heinrich Füssli bis John M. Armleder.

Michelin Suisse, Schweiz, Svizzera 2005. Auswahl an Hotels und Restaurants (Michelin Guide Swiss) [Gebundene Ausgabe]

Latest editions of these bestselling guides to hotels and restaurants throughout Europe. Each book is tailored to its country and features easily-recognisable symbols and a wide range of establishments. Colour mapping and illustrations throughout.
— Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Swiss Graphic Design [Gebundene Ausgabe]

Auf 182 bebilderten Seiten zeigt dieses Buch die Vielfalt des schweizerischen Grafikdesigns. Unterschiedlichste Arbeiten wie Logos, Fotomontagen und Illustrationen sind zu sehen, und Namen wie Cafemelange, Francois Chalet und Kabeljau zu lesen. Das zweisprachige Vorwort des Design-Theoretikers André Vladimir Heiz ist in interessanter Typografie gesetzt, was allerdings das Lesen teilweise etwas schwierig macht. Der Bildteil ist in verschiedene, nicht auf Anhieb zu erkennende Kapitel wie „Vector Images“, „Typeface“ und „3D-Illustrationen“ unterteilt, die auf jeder Doppelseite mit einem Icon am linken Innenrand gekennzeichnet sind. Ein Adressenindex am Ende des Buches enthält vollständige Kontaktangaben der Designer, wie Adresse, Telefonnummer und gegebenenfalls Email-Adresse; ein Arbeitsindex zeigt von jeder Doppelseite eine kleine Abbildung mit genauen Angaben zu Design, Klient, Entstehungsjahr, Technik und anderem. Die Vielfalt der Arbeiten ist eine sehr schöne Inspirationsquelle für eigene Werke, viele interessante Ideen laden immer wieder zum Durchblättern ein. Das Design des Buches ist klar und trotzdem ungewöhnlich, und durch die Größe der Abbildungen erkennt man sogar kleinste Details. Karen Wegehenkel

Swiss Made – Präzision und Wahnsinn. Positionen der Schweizer Kunst von Hodler bis Hirschhorn [Gebundene Ausgabe]

Unter dem Titel Swiss Made, international als Qualitätslabel anerkannt, ist in diesem Band herausragende Kunst aus der Schweiz zu entdecken. Mit Swiss Made liegt endlich eine Publikation vor, die maßgebliche Strömungen und Einzelpositionen der Schweizer Kunst im 20. Jahrhundert nachzeichnet und deren Entwicklung bis heute verfolgt. Im Spannungsfeld von Präzision und Wahnsinn werden Werke »altehrwürdiger« Schweizer Künstler zeitgenössischen Arbeiten der letzten 40 Jahre gegenübergestellt – etwa Werke von Max Bill und John Armleder, Ferdinand Hodler und Urs Lüthi, Alberto Giacometti und Rémy Zaugg, Louis Soutter und Martin Disler. Dem sprichwörtlichen schweizerischen Hang zu Präzision und Ordnung steht die – nicht zuletzt durch die Enge (Paul Nizon) geförderte – Neigung zum Eigensinnigen und Chaotischen als Weltentwurf gegenüber. Gerade im Zeitalter der Globalisierung gewinnt die Betrachtung regionaler Eigenheiten und die Neubewertung des Heimatbegriffes zunehmend an Bedeutung. Weitere helvetische Paarungen im Dialog der Zeiten sind Robert Müller und Sylvie Fleury, Paul Klee und Silvia Bächli, Adolph Wölfli und Ugo Rondinone.

Eidgenössische Förderpreise für Design / Bourses fédérales de design / Swiss Federal Design Grants 2009: Bourges fédérales de design / Swiss Federal Design Grants [Gebundene Ausgabe]

Die Eidgenossenschaft fördert den Bereich Design seit 1917. Im Jahre 2002 trat ein neues Förderkonzept in Kraft, das den heutigen Bedürfnissen der Designer besser gerecht werden soll. In seinem Kontext erscheint eine Publikation zum jährlichen Wettbewerb, herausgegeben vom Bundesamt für Kultur.Anlässlich der jährlich vergebenen Eidgenössischen Förderpreise für Design realisiert das Bundesamt für Kultur eine Publikation und eine Ausstellung dieses Jahr in Zusammenarbeit mit dem mudac, dem Musée de design et d arts appliqués contemporains in Lausanne. Sie dienen als Plattformen, um alle Preisträgerinnen und Preisträger sowie ihre ausgezeichneten Projekte in Text und Bild zu präsentieren und zu dokumentieren. Zu sehen sind Werke u.a aus den Bereichen Mode, Textil, Grafik, Fotografie, Produktdesign und Schmuck.Die Preisträgerinnen und Preisträger 2009 sind: Joy Ahoulou, Eric Andersen, Stéphanie Bächler, Sophie Ballmer, Sami Benhadj, Carolina Cerbaro, Philipp Gilgen, Gregor Huber, David Keshavjee und Julien Tavelli, Florian Kräutli, Sarah Kueng und Luigia Caputo, Natalie Luder, Marie Lusa, Elena Rendina, Tatiana Rihs, Maria Trofimova, VoegeliVoegeli, Jonas Voegeli.Das Mandat zur grafischen Gestaltung dieser Publikation geht wie bereits 2007 und 2008 an BONBON, Diego Bontognali und Valeria Bonin aus Zürich.